Im Rahmen der Verleihung der schulischen Abschlusszeugnisse an der Staatlichen Berufsschule IV Landshut-Schönbrunn wurden herausragende Leistungen mit einer Staatspreisurkunde gewürdigt. Diese Anerkennungsurkunde trägt die Unterschrift von Regierungspräsident Rainer Haselbeck.
Die Staatspreisurkunde erhielten fünf angehende Landwirtinnen, überreicht durch stellvertretende Schulleiterin Elisabeth Kramer-Lieberth. Ob in pflanzlicher oder tierischer Erzeugung, Betriebsführung oder Agrartechnik, die fünf jungen Frauen glänzten in der Berufsausbildung mit Fachwissen, Fleiß und Engagement.
Dass fünf junge Frauen diese Auszeichnung erhielten, beeindruckte die Mitschüler, die ihre schulischen Abschlusszeugnisse in einem feierlichen Rahmen durch Klassenleiterin Stefanie Muck in Empfang nehmen konnten.
Mit dem Staatspreis ausgezeichnet wurden Fiona Kollmannsberger aus Altdorf (1,0), Clementine Brandlaus Mainburg (1,0), Maria Zettl aus Kröning (1,1), Maria Forster aus Nadelstadt (1,2) und Leonora Lautenbach aus Unterunsbach (1,2).
Hervorgehoben wurde anlässlich der Abschlusszeugnisverleihung, dass Fiona Kollmannsberger und Maria Zettl aufgrund der herausragenden Leistungen am Ferienseminar, ausgerichtet von der Regierung von Mittelfranken und der Regierung von Schwaben, teilnahmen. Beide Frauen nahmen sich als niederbayerische Vertreterinnen für die Teilnahme am Ferienseminar Urlaub im landwirtschaftlichen Ausbildungsbetrieb. Clementine Brandl holte beim Forstwirtschaftlichen Wettbewerb die maximale Punktzahl (400 Punkte von 400 Punkten) und wurde Beste in der Geschichte des Landshuter Regionalentscheids. Maria Forster beeindruckte mit zwei Wortbeiträgen zum Thema „Landwirtschaft unter Druck – Wie werden Bayerns Bauern zukunfts- und krisensicher? bei „Jetzt red i“ in Rottenburg an der Laaber.
Die Lehrkräfte der Fachschaft Landwirtschaft gratulierten und wünschten den Absolventinnen und Absolventen für die berufliche und private Zukunft viel Erfolg und Freude.
