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Französisch

Obwohl Französisch nicht so häufig wie Spanisch gesprochen wird, hat es in Europa und in vielen afrikanischen Ländern eine große Bedeutung als Mutter- bzw. Landessprache. Was Deutschland und Frankreich angeht, so bestehen enge wirtschaftliche Beziehungen, die Sprachkompetenz erfordern. Außerdem ist Französisch die Sprache der Diplomatie. Den Stellenwert der französischen Sprache erkennt man auch daran, dass Frankreich mit dem Institut Français eine kulturelle Vertretung in Deutschland unterhält. Deshalb werden die Schüler im Unterricht neben dem Spracherwerb auch auf kulturelle Besonderheiten hingeführt.

So bereiten wir ab und zu französische Gerichte zu, wir sehen französische Filme oder gehen in München in französische Theateraufführungen. Ein fester Bestandteil unseres schulischen Lebens sind Darbietungen von Chansons bei Weihnachts- und Abschlussfeiern. Nach der 12. Klasse können die Schüler bei der Abschlussfahrt nach Straßburg ihre Kenntnisse an Ort und Stelle anwenden, was die Motivation, diese schöne Sprache zu erlernen, steigert. In der 13. Klasse sind sie schon in der Lage, eine einfache Lektüre zu lesen. Der Unterricht findet auf dieser Stufe hauptsächlich in Französisch statt.

Während man in Deutschland im 19. und am Anfang des 20 Jahrhunderts Frankreich als Erbfeind bezeichnete, begann mit Konrad Adenauer und Charles de Gaulle eine enge Beziehung zwischen beiden Ländern, die in den Abschluss des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages mündete. Seitdem nehmen beide Länder die tragende Rolle ein, wenn es um die Belange eines vereinten Europas geht.



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